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Machen Sie Ihre Immobilie fit für die Zukunft

Energie einsparen, Barrieren reduzieren, Wohn­komfort verbessern: Es gibt viele Gründe, ein Haus oder eine Wohnung zu sanieren, den Wohn­komfort zu erhöhen oder eine energie­effiziente Immobilie zu kaufen. Genauso viel­fältig sind auch unsere Förder­produkte, die Sie dabei unter­stützen.

https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestandsimmobilien/

Marktanreizprogramm: Mehr Förderung für Solarthermie, Biomasse und Wärmepumpen

KfW-Zuschussprogramm für Brennstoffzellenheizungen startet ab 01.08.2016

Zur Unterstützung der Einführung der Brennstoffzellentechnologie in der Wärme- und Stromversorgung von Gebäuden in Deutschland, hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) am 1. August 2016 ein Förderprodukt für Brennstoffzellenheizungen gestartet. Gefördert wird der Einbau von stationären Brennstoffzellensystemen (0,25 bis 5 kW elektrischer Leistung) in neuen und bestehenden Wohngebäuden mit einem Zuschuss in Höhe von maximal 40% der förderfähigen Kosten. Antragsberechtigt sind natürliche Personen als Eigentümer von Ein- und Zweifamilienhäusern oder von Eigentumswohnungen in Wohnungseigentümergemeinschaften. Für die Förderung ist die Einbindung eines Experten aus der Energieeffizienz-Expertenliste erforderlich. Die Mittel für das Produkt werden vom BMWi aus dem Anreizprogramms Energieeffizienz der Bundesregierung zur Verfügung gestellt.

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie hat die Richtlinien zur Förderung von Maßnahmen zur Nutzung erneuerbarer Energien novelliert und die Fördervoraussetzungen attraktiver gestaltet.

Hier eine Übersicht über die wesentlichen Neuerungen in den Richtlinien vom 11. März 2015:

  • Deutlich erhöhte Fördersätze bei fast allen Fördersegmenten.
  • Die Antragsberechtigung wird auf alle Unternehmen, unabhängig von ihrer Größe, ausgeweitet.
  • Der Gebäudebestand wird neu definiert. Zum Gebäudebestand zählen Gebäude, in denen seit mindestens 2 Jahren ein anderes Heizungssystem installiert ist, das ersetzt oder unterstützt werden soll.
  • Die Frist für die Antragstellung im einstufigen Verfahren wird von 6 auf 9 Monate erweitert.
  • Solarkollektoranlagen zur reinen Warmwasserbereitung sind jetzt auch Gegenstand der Basisförderung.
  • Die Zusatzförderung (verschiedene Bonustatbestände sowie für Optimierungsmaßnahmen) wird auch im Rahmen der Innovationsförderung möglich.
  • Die 1.000 Quadratmeter-Höchstgrenze bei der solaren Prozesswärme wird aufgehoben.
  • Eine ertragsabhängige Förderung im Rahmen der solaren Innovationsförderung wird zum ersten Mal eingeführt.
  • Die Prozesswärme wird auch mit der Errichtung einer Biomasse-Anlage oder effizienten Wärmepumpe gefördert.
  • Eine Zusatzförderung wird gewährt, sofern mit der Errichtung der förderfähigen Anlage, eine Optimierungsmaßnahme durchgeführt wird.
  • Die Durchführung nachträglicher Optimierungsmaßnahmen bereits geförderter Anlagen ist auch förderfähig.
  • Es wird ein Lastmanagementbonus bei Wärmepumpen eingeführt.
  • Einmalig kann ein Qualitätscheck einer Wärmepumpe bezuschusst werden. Dies ist frühestens nach Ablauf eines Jahres nach Inbetriebnahme der geförderten Anlage möglich.
  • Der Bonus für die Zuführung der Wärme in ein Wärmenetz wird jetzt auch mit der Errichtung einer Biomasse-Anlage oder Wärmepumpe möglich.
  • Der Antrag für die Förderung von Maßnahmen zur Visualierung des Ertrages Erneuerbarer Energien muss jetzt vor Vorhabensbeginn beim BAFA gestellt werden und nicht wie bisher nach Realisierung der Maßnahme.

4. THÜRINGER GEOTHERMIETAG

"GEOTHERMIE IM ZEICHEN DER ENERGIEWENDE"

Veranstaltungsort/-zeit:

23. April 2013
Stadtwerke Erfurt in der Magdeburger Alleee 34, 99086 Erfurt
10.00 Uhr - 19.00 Uhr

Fachprogramm + Ausstellungsfläche:

Stand Nichtmitglieder                                         300€

Stand Neumitglieder                                           200€
bei gleichzeitiger Vereinsanmeldung

Stand Mitglieder                                                 150€

Fachprogramm:

Ganztägig                                                            50€
Fachprogramm+Nachmittagsprogramm

Halbtags                                                               10€
Nachmittagsprogramm

Mitglieder und Behörden kostenfrei

www.erdwaerme-thueringen.de

 

KfW Programm 167 zinsgünstige Kredite (2.02 %) für die Heizungssanierung

Hausbesitzer, die ihre alte Heizungsanlage auf erneuerbare Energien umstellen, können ab 1. März 2013 bis zu 50.000 Euro Förderdarlehen pro Wohneinheit von der KfW Bankbekommen.

Das Darlehen wird auf 10 Jahre mit gleichbleibendem niedrigem Zinssatz gewährt und ist mit dem BAFA-Zuschuss aus  dem Marktanreizprogramm kombinierbar.

Ihre Vorteile

  • TOP-Konditionen: Zinssatz ab 2,02 % effektiv pro Jahr
  • bis zu 50.000 Euro pro Wohneinheit
  • bis zu 10 Jahren Kreditlaufzeit bei festem Zinssatz
  • Kombinierbar mit dem BAFA-Zuschuss aus dem Marktanreizprogramm

Der Antrag auf den Kredit muss vor dem Heizungsaustausch bei der Hausbank eingereicht werden und kann von Eigentümern von Wohnraum oder im Rahmen von Contracting Verfahren wahrgenommen werden. Nicht gefördert wird der Austausch von Heizungsanlagen die nach dem 01. Januar 2009 installiert worden, sowie der der Austausch von Anlagen in gewerblich genutzten Räumen oder Ferienhäusern.

Mehr Informationen: www.kfw.de/167

Sole Anlagen bestehen langjährigen Feldtest

Elektrische Wärmepumpen bestehen langjährige Feldtests - Fraunhofer ISE legt Endberichte vor und startet neuen Langzeittest

Forscher des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE in Freiburg haben die Endergebnisse zweier Feldtests zur Wärmeversorgung von Einfamilienhäusern durch elektrische Wärmepumpen vorgelegt. Ihr Fazit: Sorgfältig geplante Systeme können ökonomische und ökologische Vorteile gegenüber Anlagen mit fossilen Brennstoffen haben. Besonders effizient sind Erdreich-Wärmepumpen. In einem soeben gestarteten neuen Projekt mit 100 Systemen erleben Interessierte eine neue Form der Kommunikation von Messergebnissen: Sie können online unter http://wp-monitor.ise.fraunhofer.de direkt auf Messdaten ausgewählter Häuser zugreifen.

Sachsen 6. Platz im Ländervergleich

Sachsen 6.

Offizielle Daten 2012

Gesamtleistung 2.341 kW
davon Sole-Wasser-Wärmepumpen 1.972 kW
davon Wasser-Wasser-Wärmepumpen 369 kW
Gesamtanlagen 201
davon Sole-Wasser-Wärmepumpen 184
davon Wasser-Wasser-Wärmeppumpen 17

mehr unter www.erdwaermeliga.de